Energiemarketing: die besten Angebote für Strom und Gas

Strompreise und Stromkosten privater Haushalte in Deutschland

Die Strompreise und damit die Stromkosten eines privaten Haushalts sind in den letzten 10 Jahren kontinuierlich gestiegen und machen einen stetig größeren Teil des Haushaltsbudgets aus. Insgesamt liegt der Anteil der Stromkosten am Gesamtenergieverbrauch eines Haushalts aber nur bei ca. 14%.

Am Beispiel einer Familie mit mittlerer Haushaltsgröße kann man die Entwicklung des Preise für eine kWh über die Jahre nachvollziehen. Die Berechnungen beruhen auf einem 3-Personen-Haushalt mit Jahresverbrauch von 3.500 kWh in Cent/kWh und sind Durchschnittswerte.

 2001 14,32 Cent
-
 2011 24,95 Cent
74,23%

Insgesamt lässt sich also ein Anstieg der Strompreise um 74% festhalten. Verständlicherweise schauen sich Konsumenten bei einem solchen Preisanstieg um durchschnittlich 7,4% pro Jahr nach alternativen Stromanbietern um. Die Vielzahl der angeboten Preise für Stromlieferungen erschweren den Vergleich, so dass etliche Dienstleister entstanden sind, die Transparenz und Vergleichbarkeit durch Vergleichsrechner anbieten.


Die Abrechnung der Leistungen ist abhängig von den individuellen vertraglichen Regelungen zwischen Anbieter und Kunde basierend auf dem abgeschlossenen Stromliefervertrag. Die Kunden werden meist in Privatkunden, Gewerbekunden  und Sonderkunden unterteilt, die Verträge sind durch verschiedene Preisbestandteile gekennzeichnet. 
Preisvergleichsrechner zeigen diese Elemente, wie zum Beispiel die feste monatliche Grundgebühr und variable kWh-Preise übersichtlich .

Zusammensetzung des Strompreises:

Strompreise in Deutschland setzen sich durch drei Bestandteile zusammen: Energielieferung (die Energie in Form von Wechselstrom an sich), die Netznutzung und Steuern/Abgaben. In der folgende Abbildung ist die Zusammensetzung übersichtlich dargestellt. Deutlich wird das ein großer Teil der Kosten durch Steuern und Abgaben begründet ist. Im Zuge der Diskussion um die Sicherheit der Atom-Kraftwerke wird die Stromerzeugung sicher nicht billiger, weitere Steigerungen sind in den nächsten Jahren zu erwarten.




Auch wenn ein Teil der Stromkosten durch Steuern bedingt wird, können Verbraucher mit einem Wechsel des Stromanbieters hin zu einem billigeren Anbieter sparen. Die Stromverträge vergleicht man am besten mit einem Strom-Vergleichsrechner im Internet. Die Bedienung ist ganz einfach: meist gibt man nur die Postleitzahl und den jährlichen Verbrauch an, ergänzt einige optionale Präferenzen wie Öko-Strom Angebote oder Vorauszahlung - und schon bekommt man die verfügbaren Anbieter und die günstigsten Strompreise in seinem Postleitzahl-Gebiet aufgelistet.





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